Die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeitenden wird für Unternehmen immer wichtiger. Vermehrt setzen sie auf interne Bildungs- und Schulungsangebote. Lernen wird flexibler, vielfältiger und individueller. Die HR Abteilungen weiterbildungsaktiver Unternehmen beschäftigen sich längst mit der Zukunft der Arbeitswelt, in der jeder Mitarbeiter einfachen Zugang zu aktuellem Wissen hat und sich selbstständig neues Wissen aneignen kann.
Immer mehr Schweizer Unternehmen erkennen die Vorteile von massgeschneiderten betriebsinternen Aus- und Weiterbildungsprogrammen. «Der sich akzentuierende Fachkräftemangel führt dazu, dass sich immer mehr Firmen selbst um die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden kümmern», sagt auch Andreas Ebner. Als Geschäftsleitungsmitglied und Mitinhaber der Delivros Orell Füssli AG, einem der grössten Medienbeschaffungsdienstleister der Schweiz, ist er im regelmässigen Austausch mit Bildungsverantwortlichen und Personalern und sagt: «Die Zukunft wird noch digitaler, daher steht permanente Weiterbildung in allen Branchen weit oben auf der Agenda.»
Vom Belegchaos zur elektronischen Freigabe
Wie kann sich jeder Mitarbeitende im Unternehmen selber Wissen aneignen? In vielen Unternehmen bestellen die Mitarbeitenden unabhängig voneinander Bücher und setzen diese auf die Spesenrechnung. Während in den HR Abteilungen Bücher in Grossmengen für die internen Schulungen bestellt werden. Der Gesamtüberblick fehlt und potentielle Kosteneinsparungen werden übersehen. Mit einfachen Tools wie einem einfachen Shopsystem, dass eine einfache Freigabe von Bestellungen ermöglicht und die Belege und frühere Bestellungen zentral ablegt, wird dem entgegengewirkt.
Ein starker Händler an der Seite ist da eine echte Erleichterung. Andreas Ebner sagt: «Wir setzen auf Kundenfreundlichkeit anstelle von komplizierten Prozessen.» In Bezug auf die Lieferadressen, die Rechnungsstellung und die Freigabe seien alle Möglichkeiten offen. Konkret bedeutet dies zum Beispiel, dass nur noch eine Person die Bestellungen auslöst.
Die Fachleute von Delivros Orell Füssli helfen, die Abläufe zu optimieren und damit die versteckten Kosten zu eliminieren. Mit der zentralen Bestellung über den Business-Webshop ist es ganz einfach, den Überblick über den Bestand an Fachliteratur und die Ausgaben zu behalten. Wenn später in der Buchhaltung ein Beleg fehlt, ist dieser jederzeit wieder auffindbar. Das Belegchaos, das viele Firmen mit eigener Weiterbildung kennen, gehört damit ein für alle Mal der Vergangenheit an. Dank attraktiven Rabatten profitieren Firmen zudem von besseren Preisen, wenn sie zentral bei Delivros Orell Füssli einkaufen.
App oder Buch: Kundschaft entscheidet
Doch wie viele Bücher braucht es in der heutigen Zeit überhaupt noch – und was läuft digital? Das hängt unter anderem von den Bedürfnissen der Lesenden wie auch von der im Markt verfügbaren Auswahl ab. Delivros Orell Füssli, die für den Geschäftskundenbereich der Orell Füssli Thalia AG zuständig ist, unterstützt ihre Kundschaft auch in diesem Bereich.
Mit der App ebookx lesen und bearbeiten Mitarbeitende digitale Medien. «Wer beispielsweise viel pendelt, möchte einfach alles in Griffnähe haben und nicht schwere Bücher mittragen», sagt Andreas Ebner. Andere schätzen es gerade, abends nach einem langen Tag am Computer ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten. Obwohl die Pandemie der Digitalisierung noch einmal Schub verliehen habe, sei der Anteil an gedruckter Literatur immer noch deutlich grösser, so Ebner. Welcher Mix am besten passt, entscheide letztlich jede Firma für sich.
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